Hightech & Ausstattung

Digitale Zahnmedizin: Scanner, CEREC, DVT, 3D-Druck

Technik, die man nicht spürt, aber merkt.

Digitale Diagnostik, Fertigung im Haus und weniger Röntgenaufnahmen.

DVT-Gerät für dreidimensionale Röntgenaufnahmen
Digitaler Intraoralscanner

Statt Abdruckmasse.

Statt Abdruckmasse erfassen wir Ihre Zähne mit einem digitalen Scanner, berührungslos und ohne Würgereiz.

Weil keine Abformung ins Labor transportiert werden muss, entfallen Verzugseffekte. Der Zahnersatz passt dadurch in der Regel sehr genau und muss seltener nachgearbeitet werden.

CEREC

Zahnersatz in einer Sitzung

Unsere High-Tech-Fräseinheit fertigt Ihre Krone aus hochfester Keramik, während Sie warten. Wir nutzen Materialien, die dem natürlichen Zahn in Härte und Lichtbrechung extrem nahekommen.

Zu CEREC
3D-Röntgen (DVT)

Die dritte Dimension

Das DVT zeigt Knochen und Nervenkanal dreidimensional. So können wir Eingriffe genauer planen und Schnittführung und Implantatposition vorab festlegen. Die Strahlenbelastung liegt deutlich unter der eines klassischen CT, aufgenommen wird nur, wenn es medizinisch begründet ist.

Wurzelbehandlung mit elektrischer Längenbestimmung

Wurzelbehandlung mit elektrischer Längenbestimmung

Wir bestimmen die Länge des Wurzelkanals elektrisch. Das ergänzt die Röntgenkontrolle und hilft, die Zahl der Aufnahmen gering zu halten. So können wir den Kanal gleichmäßig bis zur richtigen Länge aufbereiten und füllen.

CEREC-System

Die Technik hinter der Krone in einer Sitzung.

Scannen, konstruieren, fertigen. Was anderswo auf Labor und zwei Wochen verteilt ist, passiert hier im selben Raum.

Zahnarzt erfasst den Kiefer einer Patientin mit einem Intraoralscanner, das Modell erscheint auf dem Bildschirm
CEREC Primescan. Abbildung: Dentsply Sirona

Der Abdruck ohne Abdruckmasse

Eine kleine Kamera fährt die Zahnreihe ab und setzt daraus ein dreidimensionales Modell zusammen. Kein Löffel im Mund, kein Würge-Reflex, kein Warten auf das Aushärten. Das Modell steht sofort auf dem Bildschirm, Sie sehen Ihren Befund in dem Moment, in dem er entsteht.

CEREC SpeedFire, ein kompakter Sinterofen für Zahnersatz aus Keramik
CEREC SpeedFire. Abbildung: Dentsply Sirona

Vom Datensatz zum fertigen Zahn

Aus dem Scan entsteht am Rechner die Konstruktion, aus dem Keramikblock die Krone. Der letzte Schritt ist der Ofen. Erst dort bekommt die Keramik ihre endgültige Festigkeit und die Lichtdurchlässigkeit, die sie neben Ihren eigenen Zähnen unauffällig macht.

Der Ablauf im Video, auf der CEREC-Seite
3D-Druck

Was früher ins Labor ging, entsteht hier im Haus.

Schienen, Modelle und Bohrschablonen druckt der Primeprint von Dentsply Sirona aus flüssigem Harz. Zwei Filme des Herstellers zeigen, wie das abläuft und warum das System so gebaut ist, wie es gebaut ist.

Quelle: Dentsply Sirona

Drucken, waschen, aushärten

Die drei Schritte laufen in einem geschlossenen System ab. Das flüssige Harz bleibt dabei in der Kartusche, niemand muss es anfassen. Am Ende steht ein fertiges Teil, das direkt in die Behandlung geht.

Quelle: Dentsply Sirona

Handhabung und Material

Der Hersteller zeigt im Detail, wie Kartusche, Software und Nachbearbeitung zusammenspielen. Entwickelt und gefertigt wird das System in Bensheim.

Die Filme liegen auf unserem eigenen Server. Beim Abspielen werden keine Daten an Dritte übertragen.

Ob und in welcher Höhe sich Ihre Krankenkasse beteiligt, klären wir vorab mit einem schriftlichen Kostenplan.

FAQ

Häufige Fragen zu Technik und Ausstattung.

Vor allem angenehmere und besser planbare Behandlungen: ein Scan statt Abformmasse, Zahnersatz häufig in einer Sitzung, dreidimensional geplante Eingriffe. Außerdem sehen Sie Ihren Befund selbst am Bildschirm und können nachvollziehen, worüber Sie entscheiden. Wir setzen Technik dort ein, wo sie dem Ergebnis dient.

Eine kleine Kamera (CEREC Primescan) fährt die Zahnreihe ab und setzt daraus ein dreidimensionales Modell zusammen. Es gibt keinen Löffel im Mund, keinen Würgereiz und kein Warten auf das Aushärten. Weil keine Abformung transportiert werden muss, passt der Zahnersatz in der Regel sehr genau.

Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein dreidimensionales Röntgenverfahren. Sie zeigt Knochen und Nervenverlauf räumlich und hilft, Eingriffe wie Implantationen oder die Entfernung von Weisheitszähnen genau zu planen. Eine Aufnahme fertigen wir nur an, wenn sie medizinisch begründet ist.

Sie liegt deutlich unter der eines klassischen CT. Unser Gerät (Dentsply Sirona Orthophos SL 3D) kommt je nach Aufnahmeprogramm auf etwa 20 bis 145 Mikrosievert. Zum Vergleich: Die natürliche Strahlung in Deutschland beträgt rund 2.100 Mikrosievert pro Jahr.

Kronen und Inlays aus Keramik entstehen an der CEREC-Fräseinheit und erhalten im Keramikofen ihre endgültige Festigkeit. Schienen, Modelle und Bohrschablonen druckt unser 3D-Drucker (Primeprint). Dazu kommt das eigene Praxislabor mit einem Zahntechniker vor Ort. Für Sie bedeutet das kurze Wege, weniger Termine und einen direkten Ansprechpartner.

Digital und direkt. Scans, 3D-Röntgenaufnahmen und Planungen liegen bei uns als Datensätze vor und lassen sich mit Kieferorthopäden, Anästhesisten und Zahntechnikern ohne Umwege teilen, selbstverständlich nur mit Ihrem Einverständnis. Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Stand, Abstimmungen gehen schneller, und doppelte Untersuchungen lassen sich oft vermeiden.

Zahnarzt mit digitaler Ausstattung in Schwarzenbruck

Wer einen modernen Zahnarzt in Schwarzenbruck sucht, findet bei Dr. Achim Geidl eine Praxis, die digital arbeitet, wo es dem Ergebnis dient. Der Intraoralscanner ersetzt die Abdruckmasse, die CEREC-Fräseinheit fertigt Keramikkronen im Haus, das DVT liefert dreidimensionale Aufnahmen mit geringerer Strahlenbelastung als ein klassisches CT.

In der Wurzelbehandlung arbeitet die Praxis mit elektrischer Längenbestimmung. Statt drei bis fünf Röntgenbildern pro Zahn genügen ein bis zwei, die Aufbereitung des Kanals wird präziser und das Ergebnis langzeitstabiler. Technik ersetzt dabei nie das Gespräch: Befunde werden am Bildschirm gezeigt und verständlich erklärt. Die Praxis in der Gsteinacher Straße 23 in Schwarzenbruck ist aus Feucht, Wendelstein und dem Nürnberger Süden gut erreichbar.

Digitale Technik lohnt sich dort, wo sie das Ergebnis messbar verbessert oder die Behandlung angenehmer macht. Der Intraoralscanner erfasst die Zähne berührungslos in wenigen Minuten, ohne Abformmasse und ohne Würge-Reflex. Weil die Daten direkt digital vorliegen, entstehen keine Verzugseffekte beim Transport ins Labor. Der Zahnersatz passt dadurch präziser und muss seltener nachgeschliffen werden.

Das DVT liefert dreidimensionale Aufnahmen von Knochen und Nervenkanälen und ist vor allem in der Implantologie unverzichtbar. Die Strahlenbelastung liegt deutlich unter der eines klassischen Computertomogramms, und die Aufnahme wird nur angefertigt, wenn sie medizinisch begründet ist. Befunde werden anschließend gemeinsam am Bildschirm besprochen, damit Sie nachvollziehen können, worüber Sie entscheiden.

Beratung am Bildschirm.

Wir zeigen Ihnen Ihren Befund und erklären die Optionen verständlich.