Hightech & Ausstattung

Technik, die man nicht spürt, aber merkt.

Digitale Diagnostik, Fertigung im Haus und weniger Röntgenaufnahmen.

DVT-Gerät für dreidimensionale Röntgenaufnahmen
A. Digitaler Intraoralscanner

Statt Abdruckmasse.

Schluss mit Würge-Reflex und unangenehmer Abdruckmasse. Unser digitaler Scanner erfasst Ihre Zähne berührungslos.

Der entscheidende Vorteil: Digitale Daten sind präziser als jeder manuelle Abdruck. Es gibt keine Verzugseffekte beim Materialtransport oder im Labor. Das Ergebnis ist Zahnersatz, der auf den Mikrometer genau passt – ohne Nachschleifen. Bequemer, schneller, wertvoller.

B. CEREC

Zahnersatz in einer Sitzung

Unsere High-Tech-Fräseinheit fertigt Ihre Krone aus hochfester Keramik, während Sie warten. Wir nutzen Materialien, die dem natürlichen Zahn in Härte und Lichtbrechung extrem nahekommen.

Zu CEREC
C. 3D-Röntgen (DVT)

Die dritte Dimension

Die dritte Dimension für maximale Diagnosesicherheit. Das DVT zeigt uns die räumliche Struktur von Knochen und Nervenkanälen. Das bedeutet für Sie: Keine bösen Überraschungen während einer OP und strahlungsärmere Aufnahmen im Vergleich zum klassischen CT.

D. Wurzelbehandlung mit elektrischer Längenbestimmung

Wurzelbehandlung mit Präzision – schneller, sicherer, vorhersagbar besser.

Moderne Endodontologie unterscheidet sich fundamental von älteren Verfahren. Wir arbeiten mit elektrischer Längenbestimmung, statt auf manuelle Messungen zu verlassen:

Präzision statt Raterei

Elektrische Längenbestimmung bestimmt die exakte Wurzellänge digital und zuverlässig. Das macht unpräzise Messungen und wiederholte Röntgenaufnahmen überflüssig.

Dramatisch weniger Röntgenbilder

Während klassische Verfahren oft 3–5 Röntgenbilder pro Zahn benötigen, reduzieren wir das durch elektrische Längenbestimmung auf minimal 1–2 Bilder. Das spart Strahlenbelastung und Zeit.

Vorhersagbar bessere Ergebnisse

Mit präziser Längenkontrolle wird der Wurzelkanal gleichmäßig und vollständig aufbereitet. Die Füllung sitzt exakt und haftungssicher – wissenschaftlich nachgewiesen ein langzeitstabileres Ergebnis.

Schneller und komfortabler

Der Gesamtprozess ist kürzer und stressfreier für Sie. Sie sitzen nicht länger im Stuhl als nötig.

Das Versprechen: Endodontologie auf modernstem Stand – minimalinvasiv und mit bestmöglichem Langzeiterfolg.

CEREC-System

Die Technik hinter der Krone in einer Sitzung.

Scannen, konstruieren, fertigen. Was anderswo auf Labor und zwei Wochen verteilt ist, passiert hier im selben Raum.

Zahnarzt erfasst den Kiefer einer Patientin mit einem Intraoralscanner, das Modell erscheint auf dem Bildschirm
CEREC Primescan. Abbildung: Dentsply Sirona

Der Abdruck ohne Abdruckmasse

Eine kleine Kamera fährt die Zahnreihe ab und setzt daraus ein dreidimensionales Modell zusammen. Kein Löffel im Mund, kein Würge-Reflex, kein Warten auf das Aushärten. Das Modell steht sofort auf dem Bildschirm, Sie sehen Ihren Befund in dem Moment, in dem er entsteht.

CEREC SpeedFire, ein kompakter Sinterofen für Zahnersatz aus Keramik
CEREC SpeedFire. Abbildung: Dentsply Sirona

Vom Datensatz zum fertigen Zahn

Aus dem Scan entsteht am Rechner die Konstruktion, aus dem Keramikblock die Krone. Der letzte Schritt ist der Ofen. Erst dort bekommt die Keramik ihre endgültige Festigkeit und die Lichtdurchlässigkeit, die sie neben Ihren eigenen Zähnen unauffällig macht.

Der Ablauf im Video, auf der CEREC-Seite
E. 3D-Druck

Was früher ins Labor ging, entsteht hier im Haus.

Schienen, Modelle und Bohrschablonen druckt der Primeprint von Dentsply Sirona aus flüssigem Harz. Zwei Filme des Herstellers zeigen, wie das abläuft und warum das System so gebaut ist, wie es gebaut ist.

Quelle: Dentsply Sirona

Drucken, waschen, aushärten

Die drei Schritte laufen in einem geschlossenen System ab. Das flüssige Harz bleibt dabei in der Kartusche, niemand muss es anfassen. Am Ende steht ein fertiges Teil, das direkt in die Behandlung geht.

Quelle: Dentsply Sirona

Handhabung und Material

Der Hersteller zeigt im Detail, wie Kartusche, Software und Nachbearbeitung zusammenspielen. Entwickelt und gefertigt wird das System in Bensheim.

Die Filme liegen auf unserem eigenen Server. Beim Abspielen werden keine Daten an Dritte übertragen.

Zahnarzt mit digitaler Ausstattung in Schwarzenbruck

Wer einen modernen Zahnarzt in Schwarzenbruck sucht, findet bei Dr. Achim Geidl eine Praxis, die digital arbeitet, wo es dem Ergebnis dient. Der Intraoralscanner ersetzt die Abdruckmasse, die CEREC-Fräseinheit fertigt Keramikkronen im Haus, das DVT liefert dreidimensionale Aufnahmen mit geringerer Strahlenbelastung als ein klassisches CT.

In der Wurzelbehandlung arbeitet die Praxis mit elektrischer Längenbestimmung. Statt drei bis fünf Röntgenbildern pro Zahn genügen ein bis zwei, die Aufbereitung des Kanals wird präziser und das Ergebnis langzeitstabiler. Technik ersetzt dabei nie das Gespräch: Befunde werden am Bildschirm gezeigt und verständlich erklärt. Die Praxis in der Gsteinacher Straße 23 in Schwarzenbruck ist aus Feucht, Wendelstein und dem Nürnberger Süden gut erreichbar.

Digitale Technik lohnt sich dort, wo sie das Ergebnis messbar verbessert oder die Behandlung angenehmer macht. Der Intraoralscanner erfasst die Zähne berührungslos in wenigen Minuten, ohne Abformmasse und ohne Würge-Reflex. Weil die Daten direkt digital vorliegen, entstehen keine Verzugseffekte beim Transport ins Labor. Der Zahnersatz passt dadurch präziser und muss seltener nachgeschliffen werden.

Das DVT liefert dreidimensionale Aufnahmen von Knochen und Nervenkanälen und ist vor allem in der Implantologie unverzichtbar. Die Strahlenbelastung liegt deutlich unter der eines klassischen Computertomogramms, und die Aufnahme wird nur angefertigt, wenn sie medizinisch begründet ist. Befunde werden anschließend gemeinsam am Bildschirm besprochen, damit Sie nachvollziehen können, worüber Sie entscheiden.

Beratung am Bildschirm.

Wir zeigen Ihnen Ihren Befund und erklären die Optionen verständlich.